PfalzpauseGeprüft am 13. Juli 2026

Auenpause am Treidlerweg

Wasser, Schilf und weiter Himmel statt Höhenmeter: Die Rheinaue bei Hördt ist eine Pause für Menschen, die lieber weit als hoch schauen.

  • ca. 3,5–4 Stunden
  • 12,6 km · lange Strecke
Weite Auenlandschaft bei Hördt

So läuft die Pause

Ungefähre Zeiten ab dem Start.

  1. Start

    Mit Wasser und Insektenschutz starten

    Die Aue ist flach, aber nicht immer schattig. Wetter, Mücken und Wegzustand vorher mitdenken.

  2. ab 0:30

    Am Wasser entlanggehen

    Schilf, Teiche und weiter Himmel prägen die Runde. Nicht abkürzen und den Naturraum nicht zur Kulisse machen.

  3. ab 1:45

    Ruhige Pause am Weg

    Eine kleine Brotzeit einpacken und nur dort rasten, wo es erlaubt und rücksichtsvoll ist.

  4. ab 3:00

    Entspannt zurück nach Hördt

    Die Strecke bleibt eben, ist mit 12,6 Kilometern aber keine ganz kurze Runde.

Gut zu wissen

Ehrlich gesagt — damit es keine Überraschungen gibt.

  • Der Weg ist leicht, aber länger als ein Spaziergang und in der Aue teils offen.
  • Auf den Wegen bleiben, Hunde nach örtlichen Regeln führen und Wildtiere nicht stören.

Für wen passt das?

  • RuhesuchendeDie Aue belohnt langsames Gehen und Beobachten.
  • Mit HundMit Rücksicht und nach den örtlichen Regeln.
  • Kurzer FeierabendDie vollständige Runde braucht mehrere Stunden.

Die Rheinaue ist eine andere Pfalz: nicht steil, nicht felsig, sondern weit, feucht und ruhig. Genau deshalb braucht diese Pause vor allem Rücksicht und ein langsames Tempo.

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