Der PWV ist der Pfälzerwald-Verein. Er wurde 1902 gegründet und prägt bis heute die Wanderkultur der Region: Ortsgruppen kümmern sich um Wege, Wegzeichen, Aussichtspunkte und Hütten. Das offizielle Wegenetz umfasst rund 12.000 Kilometer markierte Wanderwege.
Was bedeutet „PWV-Hütte“?
Eine PWV-Hütte wird von einer Ortsgruppe des Vereins oder in ihrem Umfeld betrieben. Viele Einkehren leben vom ehrenamtlichen Hüttendienst; Öffnungstage, Angebot und Bezahlmöglichkeiten können deshalb sehr unterschiedlich sein. Vor dem Start lohnt sich immer der Blick auf die aktuellen Angaben der jeweiligen Hütte.
Nicht jede Wanderhütte ist automatisch eine PWV-Hütte. Naturfreundehäuser, kommunale Forsthäuser und private Ausflugslokale gehören zu anderen Trägern — für Gäste zählt vor allem: Wer hat geöffnet und was wird angeboten?
Wegzeichen als Orientierung
Der PWV unterhält die Markierungen vieler Wege. Sie helfen bei der Orientierung, ersetzen aber keine Wanderkarte oder Navigation: Abzweigungen, Umleitungen und die eigene Tourenplanung bleiben wichtig.
Mehr zur Vereinsgeschichte und seinen Aufgaben steht beim Pfälzerwald-Verein.